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Elektromobilität: Hamburg geht voraus – natürlich mit Elektrosil an Bord
Im Rahmen der zwischen dem Volkswagen Konzern und der Freien und Hansestadt Hamburg seit August 2016 bestehenden Mobilitätspartnerschaft wurden heute am Hamburger Fischmarkt 50 vollelektrische Volkswagen e-Golf in Betrieb genommen und an ihre neuen Besitzer übergeben, unter anderem auch an Elektrosil.
Diese Fahrzeuge sollen in den kommenden drei Jahren insgesamt rund 1,5 Mio. Fahrkilometer im Hamburger Stadtgebiet lokal emissionsfrei zurücklegen als richtungsweisendes Beispiel für saubere, intelligente Mobilität in Hamburg. Je mehr konventionelle Diesel- oder Benzinfahrzeuge durch vollelektrische Technologie ersetzt werden, umso wirksamer ist der Substitutionseffekt für die städtische Luftqualität
Hamburg setzt deshalb marken- und herstellerübergreifend Elektrofahrzeuge bei einem breiten Netzwerk von Wirtschaftsunternehmen, Verwaltungsdienststellen und zunehmend auch Privatpersonen ein.
Der unter dem Motto e-Drive Hamburg 2018 erfolgende Einsatz dieser Fahrzeuge wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) gefördert.
Exakte Systemanforderungen – die Basis für Lean Development
Komplexe Produkte überzeugen mit intelligenten Funktionen und hohem Vernetzungsgrad. Doch vor ihrer Realisierung stellen sich Entwickler viele Fragen: Werden alle Kundenbedürfnisse abgebildet? Wie gelingt die Lean Production? Eine smarte Strategie, diese technischen Systeme vorausschauend und kostenfreundlich zu planen, liefert das Systems Engineering mit der Analyse der Systemanforderungen.
Das Whitepaper zeigt auf, wie Entwickler Systemanforderungen für neue Produkte zweckmäßig definieren. Vorgestellt werden Key Steps wie das frühzeitige Entwickeln einer Teststrategie oder die Simulation als Planungstool. Leser erfahren, mit welchen Faktoren die Anforderungsanalyse zu kostengünstigerer und effektiverer Herstellung sowie zu höherer Termintreue beiträgt.
Whitepaper "Exakte Systemanforderungen – die Basis für Lean Development", PDF, 827 KB
Entwicklung anwendungsspezifischer HMIs – Herausforderungen, Schritte, Potentiale
Ob bei Neugerät oder Produkt-Relaunch – die Entwicklung eines neuen HMIs beeinflusst und verändert die gesamte Anwendung. Denn die Nutzerschnittstelle definiert in großem Maß den Grad der Usability, verleiht der Applikation eine eigene Haptik und gibt ihr ein „Gesicht“. Sie bietet die Möglichkeit für das besondere Merkmal – und so ist ein eigenes, spezifisches HMI heute eine begehrte Gerätekomponente. Doch wie vorgehen?
Dieses Whitepaper zeigt, worauf es bei der Entwicklung ankommt, wann unternehmerische Eigenleistung sinnvoll ist und hilft dabei, Entwicklungspartner zu beurteilen.
Anwendungsspezifische Human Machine Interfaces (HMI) finden immer weitere Verbreitung. Die komplexen Geräte optimieren die Bedienung von Maschinen und unterstreichen die Positionierung von Unternehmen als anwenderfreundlich – oder eben nicht. Dieses Whitepaper zeigt, welche Leistungen für die Entwicklung eines eigenen HMIs erforderlich sind und worauf dabei zu achten ist. Alle notwendigen Schritte von der softwareseitigen Displayintegration bis zur Abstimmung des Touchsensors werden im Dokument vorgestellt. Unternehmen erfahren, welche Bereiche ein firmeneigener Entwickler abdecken kann und ab wann sich die Unterstützung durch einen externen HMI-Experten empfiehlt.
Whitepaper "Entwicklung anwendungsspezifischer HMIs – Herausforderungen, Schritte, Potentiale", PDF, 1 MB